Nach knapp zwei Wochen nach meiner zweiten Nachreichung von Unterschriften und Unterlagen, ist der Targobank noch etwas eingefallen, was sie gerne noch vor der Kontoeröffnung haben möchten: „Einkommensnachweise der letzten drei Monate“.
Einkommensnachweise müssen eingereicht werden
Ich habe überhaupt kein Problem damit, der Targobank meine Gehaltsnachweise in Kopie zuzusenden. Doch das Konto habe ich Ende Mai online beantragt, jetzt ist es Anfang Juli.
Im Juni gab es bereits zwei Schreiben von der Targobank, das noch etwas fehlte (Unterschrift Schufa, Brief an den Arbeitgeber mit der Gehaltsumbuchung).
Immer wenn etwas von mir erfüllt wurde, fiel den Mitarbeitern der Targobank etwas Neues ein.
Inkompetent oder lustlos?
Ich bin jetzt wirklich an dem Punkt angekommen, an dem ich mir die Frage stelle, ob es der Targobank an fähigen Mitarbeitern bei der Bearbeitung von Kontoeröffnungsanträgen mangelt oder ob sie mich als Kundin nicht wollen und deswegen diese zusätzlichen Hürden schaffen.
Die Story soll weiter gehen…
Würde ich nicht dieses Blog schreiben, hätte ich schon längst die Briefe der Targobank in die Mülltonne geworfen. Doch die Story soll weiter gehen, deswegen sende ich am Montag die Kopien meiner Gehaltsnachweise zur Bank. Es wird weiter berichtet!
PS: Am 29.6. haben die Targo-Banker schon einmal in meine Schufa geguckt. Eintrag: „TARGO Dienstleistungs GmbH – Anfrage zum Girokonto“.
